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Oh Göttin! Noch eine Woche, um zu entscheiden, auf wen man sein strategisches Wahlpferdchen setze. Das ist nun mal leider kein See-Pferdchen, auch wenn man ein bissel an einen Wal denken mag. Ungefähr so schwer(fällig) wie der große Säuger ist ja der Wahlkampf und damit die eigene Wahlentscheidung.

Dass ich wähle, ist klar, sich per Demokratie-Entzug zu enthalten fällt aus wegen ist nicht. Aber auf Personenwahlkampf (die Entscheidung zwischen Merkel und Steinbrück ist so in etwa tuffig wie die Wahl zwischen Durchfall und Erbrechen) habe ich wenig Lust. Wenn, dann auf Themen: Mindestlohn, Flüchtlingsfrage, Verhalten im Syrien-Konflikt, Homo-Ehe, Hochstilisierung des Deutschen (ätzende Kette im Kanzler-TV-Duell).

Nun aber: nicht das Eigentliche wählen, sondern das strategisch sinnvollste. Wie in diesen Jahrmarkts-Automaten: Man greift nicht nach dem eigentlich begehrten Plüschetier, sondern ruckelt an einem nebenliegendem Häseli, in der Hoffnung, das Objekt der Begierde möge nach unten plumpsen. Das wäre ein Einhorn oder Flamingo, aber weder Angie noch Peer verschaffen mir Plaisir.  Hach, dieses Schachspiel, Austangieren der Optionen: Wen muss ich wählen, damit unter Umständen, vielleicht …?  Die PDS darf auf keinen Fall ins Bundestägeli, aber so als Opposition? Hach, Krampfmagen ick hör dir trappsen.

Dem Magen wie dem Geiste gönne ich die Nachtruhe. Ihr kommentiert mir mal bis morgen, Ihr mir meine Wahlo-O-Maten!

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Ein Kommentar zu “Nicht wählen?

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