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Warum ist die Sbahn, die mir entgegen kommt, während ich im Regio über den Stadtbahngleisen hinwegsause, nicht viel länger, warum sind es nur so wenige Wagen? Ach, ich wünschte, das Ineinander-Grätschen hätte Bestand, meine Augen könnten dann auf diesem Zug ruhen, der uns entgegen kommt wie ein Antagonismus zu uns selbst. Grätscht sich rank und schlank die Sbahn-Kurve entlang, legt sich seitwärts, schmiegt sich an mein Träumen an.

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