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Funkelnde Nächte

Wenn man den allgemeinen Murks außer Acht lässt, wenn man also die Nullen wegstreicht, dann war 2014 ein ziemlich doll f-underschönes Jahr. Bachelor-Arbeit, Vorankommen, Reisen sind nur ein paar der Highlights. Insgesamt gibt es derer 214 – und ich bin gespannt auf 2015, wenn die Liste länger werden darf.

Achso,  natürlich: Danke an alle, die ein Teil davon waren! 😉

*am Geburtstagsmorgen, noch bevor das Hasi wach ist, im Hotelpool schwimmen, den Blick über die Skyline von New York City* am Geburtstagsmorgen den Koffer von der Airline nachgeschickt bekommen * nach der Wanderung an der Costa del Silencio noch im Hellen einen Salat und Apfelkuchen in Los Cristianos schnabbulieren, die Schultern im Sessel und W-Lan zur Hand * die Samstage alle zwei Wochen * Fachreferentin Rechtsextremismusprävention werden * die Stunden an der Bachelor-Arbeit, Nächte im Grimm – Zentrum, in Griebnitzsee und in Klausur * die Unterschrift zur bestandenen BA abholen, der Händedruck der Dozentin und ihre Glückwünsche * den Tipp bekommen, dass man an der TU „Interdisziplinäre Antisemitismus-Forschung“ studieren kann * das Telefonat mit der Bewerber-Stelle der TU * seeing Laurel, Eryca and Carolyn and Bob again * listening to Eryca playing drums in a DC park * von der Dozentin gelobt werden * baden am Strand von La Tejita * in Potsdam in den Master wechseln * der Glückwunsch des Menschen beim Prüfungsamt, trotz der 20 Semester noch * mein Adventskalender * Fussdeo am 2.12. und die Tageslosung: Grade sitzen und jetzt bloß nicht sabbern! * Besuch von Oma Moni und „CM“ *  Jana in ihrer neuen Wohnung besuchen * der allererste Freitagabend in Hamburg, Erklärungen auf der Reeperbahn * die Fortbildung, so insgesamt * Soph, die klein geschnittene Karotten mit ins Grimm bringt * Radfahren in Washington, ganz gemütlich die Mall entlang * joggen im Central Park, die zweite Runde um’s JKO-Reservoir * joggen auf der National Mall * die Art und Weise, wie der Ranger am Roosevelt-Memorial über dessen Krankheit sprach. Pipi in den Augen, weil das so ergreifend war. * in New York landen, Tränen runter schlucken und sich trotzdem wegen der Erinnerungen freuen * 26 Wanderstöcke dabei haben * die neuen Sneaker * mit Sabinchen und M. im Volkspark spazieren gehen * ein halbes Jahr vegetarisch leben * der Kuchen, den Miri zum Lesekreis machte, als ich die BA bestanden hatte * Julias Besuch und der Tag zu fünft in Neukölln * eine digitalisierte VHS-Kassette und die 10 Minuten bewegte Erinnerung * Frau Prof. Dr. F., als sie sagte: „Frau Schwarz, Sie wollten sicher grad das gleiche sagen wie ich!“ * ein Jobangebot in der Fachdidaktik * „Dann holen wir einen kleineren Sessel oder wir behalten den.“ *der Abend Ende Dezember: nur ich, der neue Sessel, ein Leselicht und 4 Texte * „Dich muss ich mir warmhalten, Du bist so schlau!“ * die eine Woche rumblödeln im Blockseminar, bei dem ich nur die Texte für Montag gelesen hatte * zum Blödsinn-Blockseminar zugelassen worden sein, hartnäckig den Dozenten davon überzeugen, dass seine Zulassungsbeschränkung ungültig und willkürlich ist * Weihnachtsmarkt mit W. * W redet wieder mit mir * W.s Weihnachtsgeschenk für mich * im Park in Washington plötzlich auf Jeanne D’Arc treffen * Hasi, der beim Wandern aufpasst, dass ich nicht ausrutsche, auch als ich schon müde war * die Zusage von der TU * die Vorfreude auf den „Einschulungsmorgen“ an der TU * den Schock der ersten zwei Wochen am ZfA halbwegs überwinden * „nichts zu essen bekommen“ am 3. Feiertag * das Freitagsseminar zu Faschismus in Europa * souverän sein im Mitarbeitergespräch * die Teambesprechungen im dt.-israelischen Seminar, zusammen fluchen * L., der im Silver Future Getränke verlost, an dem Abend, bevor ich meine BA abgeben musste * der Kakao, den ich am Tresen schlürfte, der mir den Kopf wieder klarer machte, bevor ich die letzten Korrekturen von Soph in die BA einfriemelte * Fernand, der am Getränk-Verlosungs-Sonntagabend zwei Minuten nach mir eintrudelte * C., die Heiligabend ganz spontan Zeit und Lust hatte, mit mir zur Mitternachts-Andacht in den Dom zu kommen * Nein-sagen-Lernen * dysfunktionale Beziehungen aussieben * Peanut-Butter aus Ami-Land mitbringen und es als Möglichkeit im Hinterkopf behalten * die Karten um Weihnachten rum, ganz besonders die von Elli (weil dolle überraschend!) * in El Medano Tapas essen * die Barfrau beim Tapas-Essen in El Medano * alle Babies dieses Jahres ♡♥♡ * eine Unterrichtsstunde zu Jeanne D’Arc halten, die klasse Klasse und das Feedback der Dozentin * Weihnachtspost von Julia * spontan mal wieder mit D. essen gehen, auch wenn’s nur im Alexa ist * Chiasamen im Paket * Spreegold nachts im Dezember, anschließend eine Weiße im Filmcafé * gefragt werden, ob ich das Teameinstiegsseminar teamen will * Busfahren mit Ch., sich Bonbons teilen und quatschen * die Stunde WieseR jede Woche * Mails von J. aus der Elternzeit * ein Wochenende in Stralsund und die Resolution am Frühstückstisch, kein Fleisch mehr zu essen * die zufällige Entdeckung des „Entwirr-Wunders“ bei DM und damit die Möglichkeit, meinen Neujahrsvorsatz 2014 – Haare öfter als nur samstags kämmen – verwirklichen zu können * C.s Geburtstagsfeier im „Abgedreht“ * Sophs Geburtstag * das Semester – Abschluss-Trinken im Februar und dass D. da mitkam und meine Gouvernante war * die Fortbildung „Vielfalt.Macht.Schule“ Jedes einzelne Modul und jeder Vortrag von Katharina D. * Stabi-Zeit mit T. * ein Arbeits-Quatsch-Wochenende in Anklam. Alles davon! * dass der andere Fahrer in Heringsdorf irgendwie nett war und nicht so doll schimpfte * dass da keinem was passiert ist * dass Frau Prof. Dr. M. eine dreiviertel Stunde in ihrem Büro-Archiv nach einem ultra-alten Schein aus meinem damals jungen Studium gesucht hat, fluchend und schimpfend zwar, aber am Ende hatte sie den Schein gefunden, und ich Pipi in den Augen, weil ich die Ringvorlesung nicht nochmal machen musste und die 60-Stunden-Wochen nicht umsonst waren * Claudis Lesung im Café Tasso am Gründonnerstag und hinterher noch zusammen sitzen * Th. und C.s Jubiläums-Essen. Viel toller als so manche Hochzeit * am 1. Mai über den Dächern von Berlin sitzen, die BA schleifen und ein gutes Gefühl bei diesem Endspurt haben (nur wenig Panik) * eine 1,3 auf eine Hausarbeit bekommen, die ich aus Versehen geschrieben habe * spazieren auf der High Line in NYC * Strand Books! * vorher quasi nichts über das 9/11-Memorial gewusst zu haben und dann plötzlich davor stehen. Die gewaltige Wucht einer radikal konsequenten Gedenkstätte * am Muttertag einen neuen Erdenbürger besuchen und Obst essen, die Stunde Fahrt hin und zurück * eine Sonntagmorgen-Laufrunde an der Alster im Mai * ein Sonntagabend-Spaziergang an der Alster * in einer fiebrigen Nachtaktion den ersten akademischen Lebenslauf schreiben, rausfinden, wie das gehen soll * das erste Mal ein Abstract für ein Call for Papers einreichen * Räucherfisch beim Grillen Ende Mai * am Ende vom WGT durch Leipzig wandern, erst durch Vororte, dann über’s Feld, um’s Heidnische Dorf herum zurück zum Zelt * doch noch zufällig Britta vor der Agra treffen * die Sonnenschutz-Konstruktion am Baggersee (Schnur am Rucksack und Handtücher und nur wenig Sonnenbrand) * obwohl der Flieger massiv Verspätung hatte und das Kaffeetrinken ausfiel, doch noch W. und H. am Flughafen sehen, über die Reling „Hallo“ sagen und ein Weihnachtsgeschenk überreichen * mit Julia Katharina im „Billy Wilder’s“ einen Cocktail trinken und quatschen. Über Amerika und die Uni und Schule und so * essen gehen mit L. in Neukölln, lange suchen und dann die Portion kaum schaffen. Reden und Resolutionen * L.s Geburtstag im Silver Future. Der ganze Abend * der transgeniale  CSD. Menschen, Mitlaufen, Pause machen * Mit Elli für Diagnostik lernen. Über den Dächern Berlins, Katjes und Katzen und der Stoff des ganzes Semesters * ein Teamworkshop, der ziemlich gut lief * im Central Park sitzen, die Beine baumeln lassen, eine Mango als Picknick und die Kamera gen Skyline gerichtet * plötzlich durch Soho laufen, nachts, als die Läden schon geschlossen haben. Eine Schaufenster-Guck-Märchenwelt. Gegenrealität * ein Steak-Burrito bei Chipotle * wieder miteinander reden, Streit überwinden * Busfahren klappt. Unfallfrei * J. und T., die sich melden, dass sie heil angekommen sind * auf Teneriffa in der Sonne sitzen und beim Frühstück die Mail lesen, in der steht, dass das erste Abstract für den ersten Call for Papers akzeptiert wurde. Yeah! * ein paar Tage später in der Stabi alle Bücher ausleihen können, die für das Paper wichtig sind * das Feedback der Ärztin im Dezember * einfach im Sessel sitzen können und überhaupt diese Liste schreiben zu können * nicht hungrig sein müssen * halbwegs gesund * jeder Tag, an dem ich aufgestanden bin * jeder Tag, an dem ich ausschlafen konnte * Hasi, der beim Autofahren tapfer neben mir sitzt * statt nur kurz umparken schnell zum Waldfriedhof fahren, die Bremsen testen, „Blödmann“ schimpfen und zurück * Sushi zum Geburtstagskaffee * Ellis Island am 21. Juli * Oma Vogel umarmen * Zwei Nächte Photoshop * das Prokrastinieren überwinden, so halbwegs jedenfalls, und zumindest außerhalb des eigenen Haushalts * eine warme Schokomilch gegen den Schnee auf den Straßen (das klingt banal, war aber verbunden damit, einfach mal einen Abend lang Zeit für mich zu haben. Der Blockschokolade habe ich minutenlang beim Schmelzen zugeschaut, so wie ich als Kind Stunden und Mittagsschlaf-Ären damit verbracht habe, Fabelwesen in der Rauhfasertapete zu entdecken)  * #Schneegida * Emma Watsons HeForShe-Rede vor der UN * die ersten offiziellen Master-Tage gleich mit nem Milchreis-Mittwoch zu starten * Sturzbecher nicht alleine schreiben müssen * das Mädel, dass mir unbekannterweise ihre kompletten Seminaraufzeichnungen und Hausaufgaben aus dem letzten Semester per Mail schickt. Mehr Zeit für Blödsinn im Blödsinn-Blockseminar * der Nachmittag in der Bib mit Ch. Unglaublich entspannt, unglaublich produktiv. Hinterher gemeinsam im Bioladen an der Friedrichstraße sitzen, Kuchen essen und richtig miteinander reden. Noch nichts wissen vom Verrat * Schokomilch und Berliner Weiße in den Tilsiter Lichtspielen, mit J. und dem Hasi über’s Jahr reden, zurückblicken und nach vorne schauen * Brunchen in der Simon-Dach mit S., M. und L. * A.s SMS am 18. Februar um 4:48 * die Klausureinsicht und die freiwillige Erkenntnis des Dozenten, dass ER sich verrechnet hat * Dank Y. und K. eine Woche in Brandenburg wohnen dürfen und jeden Morgen 2-3 Stunden Schlaf gewinnen * mit K. an meinem ersten Abend in Brandenburg durch die Stadt spazieren, Erinnerungen erinnern und neue Eindrücke gewinnen (was für ein wunderschöner See, was für eine niedliche Stadt!) * in Brandenburg von K. gehegt und gepflegt werden * die tolle Atmosphäre unter den KollegInnen an der Praktikumsschule * eine Woche in der 2b: fünf Tage Kino-Gucken der besonderen Art. All diese goldigen Kinder! * Flamingos am See, dazu Eis mit Beeren * Tanja und das „Spiel des Lebens“ im Seminar in Hamburg * Ananas-Minz-Nachtisch * mit S. und I. (und ein bisschen B.) das Israel-Seminar teamen * Stefans Buchpremiere im Babylon * Kirstins Buchpremiere im Tasso * das DDR-Quiz an Heiligabend mit Hasi, und keiner musste gewinnen * Hasi zaubert Ente * my kind of binge-watching „Sherlock“ * Mitternachts vom Grimm zum Alex spazieren und am Bode-Museum ist alles hell erleuchtet. Mit Soph raten, welcher Film gedreht wird * Claudi ins Grimm locken und Soph, die sich eine Stunde vor 12 entführen lässt, obwohl wir doch zwischen den Büchern tanzen * „Es tut mir leid“ nachts vorm SO * Hasis und mein Geburtstag, eine Party zu fünft (oder so), und S. und ich reden, als wäre es das Allernormalste * eine Tour in den Müggelbergen. Wanderung im gemächlichen Schnelldurchlauf. Ein noch existenter Birkenwald und eine Aussicht! * mehrere Wohnungen ansehen und gemeinsam beschließen, in der alten zu bleiben * eine kleine Nachmittags – Konferenz von „7xjung“ * erste Ideen für die Masterarbeit entwickeln * zwei Stunden Schreibcoaching, Ideensondierung und Austausch mit S. * der Wunsch-Dozentin einen informellen Antrag für’s Masterarbeits-Thema stellen, ihre E-Mail keine zwei Stunden später * Frau Galinou * Mandarinen-Kuchen ins See – Restaurant schmuggeln * beim Pinguin essen im Advent * zwei Mal Dozenten-Du * den Lieblingsdozenten anrufen, und hören, dass er die (hingerotzte) Arbeit im Schnelldurchlauf bewertet. Und mich nicht dumm findet, weil die Arbeit wegen Zeitmangel hingerotzt ist * wieder mit dem Training anfangen (gut, der war euphemistisch. Besser: jedes Mal, wenn ich wieder mit sem Training angefangen habe ;)) * noch ein Steak-Burrito bei Chipotle * die Niagarafälle sehen * die Niagarafälle und den Fluss drumherum vom Aussichtsturm aus sehen * einen kanadischen Stempel im Pass * B. und P. neben uns im Bus * in New York durch Whole Foods laufen und sich beeindrucken lassen * am Eastern Market aussteigen, wochenends am alten Büro vorbei, die Runde um den Block und anschließend Brad and the little one in dem Café, das mal Murky Coffee war, treffen * Spielplatz mit Brad * sort of seeing Laurel by chance at the protest rally in front of the White House * in Friedrichshain noch die letzten WGT-Karten des Händlers bekommen * nachts vom Bett aus die Sterne sehen können * am Dupont Circle entlang laufen und die Erinnerungen an gemeinsames Wohnen bei Starbucks * Boxi mit M., Nachtisch und Nachdenken über seine BA * all die Ablenkungsfragen von M. * Winterspaziergänge, nachts, aber trotzdem hell vom Schnee, vom Grimm zum Frankfurter Tor * kichernd die Füße gekrault bekommen und so geweckt werden * mit nem Schmatzer geweckt werden * Th., die sich alleine anzieht und mich noch 5 Minuten schlafen lässt. 5 Minuten. * eine Rauchpause mit C. vorm Trampolin * die Reste des Baumhauses verbrennen (auch wenn der Anlass schmerzt) * wöchentliche WieseR-Erkenntnisse * Hasis Bilder vom Berg * zufällig M. und V. in der „Mittagspause“ beim Einkaufen treffen * Th., die nach dem Aufwachen kuscheln kommt * das Kanon-Seminar abschließen und endlich den Dozenten loswerden * D., die mich ermutigt, ganz ruhig mit dem Kanon-Seminar-Dozenten zu telefonieren * die Note im Kanon-Seminar * die Bilder der TU-Mensa im Tatort * den ersten Ausblick aus der Skyline – Cafeteria * die zweite Vorlesung zur Geschichte des Antisemitismus. Bergmann, der mal konkret und sortiert ist * definitiv: die Jahresabschluss-Ruhe * Extensions-Einbauen klappt * L.s Mail-Support in HTML-Fragen * mit M. Sonntagabend im „Kaffee und Tee“ sitzen * vegan Pancakes im Hinterhofcafé mit M. teilen * nach meiner Telefonnummer gefragt werden * in Costa Adeje den Bus verpasst haben, aber D.v.d.V. meldet sich bei Facebook. Wir chatten ein bisschen, ihr Mann ist immer noch nicht schwanger * die Stunde Wartezeit auf die Fähre nach dem Besuch auf Ellis Island. Fotos machen, blödeln, auf Menschen und die Skyline gucken * den Leuchtturm an der Costa del Silencio erreichen * von Adeje zum Bahia Principe laufen, nackte Hippies, Akrobatik, Zelte und zum baden anhalten. Den Bus zurück nehmen. * dass ausgerechnet Soph dabei ist, als ich bei PULS zufällig meine BA-Note erfahre (ich hatte nur den Titel nachschlagen wollen) * grade eben (und lediglich exemplarisch): eim Anruf von L. * all die unterschiedlich bunten Säfte, die Hasi in den USA gekauft und gekostet hat und sein immer wieder erstaunter Blick * „Everyday“ von David Levithan lesen und all dir anderen Lesetipps von Soph * dass auf dem Rückflug genau DIE Folge Sherlock verfügbar war, die ich als nächstes sehen wollte * „Black Books“ * von „The Fault in Our Stars“ nicht in ein endloses Loch gezogen werden * Joghurt zum Nachtisch * Hasi so quasi als Ganzes (zum Beispiel, weil er auf die Frage nach seinem Lieblings-MOMENT 2014 auch so schön global „Amerika“. „Teneriffa“ antwortet * die Tutorin, die beim Coaching zu meiner Masterarbeit sagt: „Endlich mal ein relevantes thema!“ * dass ich hier theoretisch noch weiter schreiben könnte ♡♥♡

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