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Meine Begeisterung für all books wander-related begann, wenn ich mich recht erinnere, mit Christine Thürmers „Laufen. Essen. Schlafen.“ Seitdem stehen „Wild“ und „Into the Wild“ ziemlich weit oben auf meiner Leseliste. Dazwischen geschummelt hat sich, wohl vornehmlich aufgrund von Availability, Paulo Coelhos „Auf dem Jakobsweg“. Da ich das in einem anderen Blogbeitrag falsch buchstabiert und mich nicht darum geschert habe, es zu verbessern, sollte schon klar sein, dass ich dem Buch grade nur läppische 2 (von 5) Goodreads-Punkten gegeben habe. Boah, war das Buch voll mit Okkult-christlichem Schnickschnackgedöns. Wie genervt war ich davon, dass der Protagonist so wenig selbst entdeckt hat, und irgendwie nur hinter seinem Führer hinterhergetrottet ist. Da sind mir Christina Thürmers Anekdoten 1000fach lieber. Und bei zwei Punkten … lohnt sich an dieser Stelle auch keine ausführlich-übelgelaunte Kritik. Ihr könnt also getrost weiter klicken und Euch anderen Leseabenteuern widmen.

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